"Heilsam ist nur, wenn im Spiegel der Menschenseele sich bildet die ganze Gemeinschaft und in der Gemeinschaft lebet der Einzelseele Kraft."
R. Steiner
Dies ist der Wahlspruch unserer Zusammenarbeit im Kollegium. Möge es uns gelingen!
 
Kollegium

Jürgen 3
 Jürgen Christmann
 
Mit vierzehn Jahren habe ich eine Ausbildung zum Werkzeugmacher absolviert. Danach achtzehn Jahre in der Industrie gearbeitet. Dann führten mich meine Wege zur Anthroposophie über das Heilpädagogische Heim „Haus Sonne“ in Walsheim, als Gärtner auf den Micheals Hof in Sammatz,, als Hausmeister in den Waldorfkindergarten Magdeburg und nach Berlin an das Rudolf Steiner Bildungszentrum. Hier bin ich für für Haus, Hof und Garten zuständig, sowie mit meinem Kollegen in der Johannesschule als Hausmeister tätig. Werken und Garten sind meine Leidenschaft und ich schätze die soziale Herausforderung an dem neu entstandenen Waldorf Campus Berlin- Schöneberg.
 
 
 
 
 
 
 
 

 
EVa MIchaela 4
 Eva-MIchaela Henke
 
Schon immer begleitete mich die Frage, ob es in die KUnst oder in das Soziale gehen soll. Mein Weg begann dann in der Kunst und führte mich gleich nach der Ausbildung auch in die lVermittlung von Sprache und Schauspiel. Alls Schauspielerin, Sprachgestalterin und Theaterpädagogin schaue ich nun auf 20 Jahre lehrende Tätigkeit zurück. An der Freien Fachschule für Sozialpädagogik Berlin bin ich von Anbeginn an dabei und unterrichte die Fächer Sprachgestaltung, Theaterpädagogik, Sprachförderung, Spracheentwicklung  und Diversität, Märchen, Präsentationstechniken und Öffentlichkeitarbeit in Voll- und Teilzeit. Menschen in ihren künstlerisch-kreativen Prozessen anzuregen und zu unterstützen und so ihren persönlichen Entwicklungsweg für einige Zeit begleiten zu dürfen empfinde ich als Bereicherung und eine glückliche Fügung.
 
 "Kunst ist ein sonderbares Ding, sie braucht den Künstler ganz."
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
Lars Ihlenfeld
 Lars Ihlenfeld
 
Nachdem ich schon meine Studienzeit zwischen Pädagogik und Rechtswissenschaften verbrachte und danach Berlins zweiten Waldkindergarten gründete, hat sich auch mein berufliches Leben in der Schnittmenge dieser beiden Felder eingependelt. Meine Erfahrungen als ehemaliger Partner der Kanzlei kitarechtler.de und 11 Jahre Erfahrung als bundesweit tätiger Dozent für Kita-Recht fließen in die Lehrtätigkeit an der Freien Fachschule ein. Neben einem soliden Verständnis zur Aufsichtspflicht und einem Überblick zum SGB VIII möchte ich den Schüler*innen für ihren Berufsstart auch arbeitsrechtliches Grundwissen mitgeben, um vorbereitet in zukünftige Vertragsverhandlungen gehen zu können. Besonders gern ermutige ich auch zur Gründung und vermittle hierfür die Grundlagen. Mich begeistert die Passion und der Idealismus vieler Pädagogen und ich freue mich, wenn ich einen Beitrag dazu leisten kann, dass sie sich bei der Umsetzung ihrer pädagogischen Ideen sicherer fühlen.
 
 
 

Mikko Jairi
 
Mikko Jairi
 
 Eurythmist, Heide, Anthroposoph............
                                                                         .....und Finne!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
Sabine 1Sabine Kunig
 
Als staatlich anerkannte Erzieherin und Waldorfkindergärtnerin im Waldorfkindergarten Alte Jakobstraße mit einem Kunstpädagogikstudium an der UDK, war ich im Waldorfkindergartenseminar Berlin viele Jahre tätig. Hieraus entwickelte sich die Initiative zur Gründung unserer Fachschule an der ich beteiligt war.

Mit dem Beginn des ersten Ausbildungsganges 2005 bin ich in der Schulleitung tätig, so wie verantwortlich für die Koordination des Praxisbegleitenden Unterrichts mit Praxisbegleitung, des Waldorfpädagogischen Abschlusses und unterrichte im künstlerischen Bereich, LF4 so wie der Alltagsgestaltung, LF2.

 
 

Jutta LeipoldJutta Leipold
 
Ich bin staatlich anerkannte Erzieherin, Diplom Sozialpädagogin FH und mein Kunsttherapie Studium hat mich 2005 von München nach Berlin geführt. Seit 2016 unterrichte ich in den Lernfeldern 3 (Lebenswelten und Diversität wahrnehmen, verstehen und Inklusion fördern) und fünf (Erziehungs- und Bildungspartnerschaften mit Eltern und Bezugspersonen gestalten) an der freien Fachschule. Neben der Dozententätigkeit arbeite ich auch als Kunsttherapeutin mit psychisch erkrankten Menschen. Über viele Jahre habe ich mit Leidenschaft in unterschiedlichsten Bereichen der Kinder und Jugendhilfe gearbeitet (Elementarbereich, Gruppendienst der teilstationären und stationären Jugendhilfe, sowie ambulante Familienhilfe). Als Dozentin freue ich mich jetzt meine Praxiserfahrung weitergeben zu dürfen. Ein großer Wunsch von mir ist es, den künftigen Erzieher*innen das staatliche Hilfenetz zugänglich zu machen und für die künftige Berufstätigkeit als Ressource nutzen zu können.
Beziehungsarbeit und der Blick auf Diversität sind für mich wesentlich für das Gelingen pädagogischer Arbeit mit Kindern/Jugendlichen/jungen Erwachsenen und deren Familien.
 

 

  Andrea Marinkovic Andrea  Naka Marinkovic

In Sᾶo Paulo besuchte ich die Rudolf-Steiner-Schule. Der Besucht des Waldorfpädagogik Lehrerseminars führte mich nach Berlin, wo ich später Sozialpädagogik/ Sozialarbeit und anschließend im Bereich Erziehungswissenschaft/ Psychologie -Fachbereich Interkulturelle Pädagogik promovierte. Nach mehrjähriger Berufserfahrung im Bereich Sozialpädagogik unterrichte ich seit 2013 an Fachschulen für Sozialpädagogik. Im August 2019 führte mich mein Weg in die Freien Fachschule für Sozialpädagogik. Menschen in ihren individuellen Lebensweg zu begleiten und zu unterstützen bereitet mir große Freude. Auch die gemeinsame Auseinandersetzung mit grundlegenden Themen der menschlichen Entwicklung und des gesellschaftlichen Zusammenlebens, lädt mich stehts zur Perspektiverweiterung ein und inspiriert mich sehr. An der Freien Fachschule für Sozialpädagogik begleite und unterstütze ich Studierende in der Auseinandersetzung mit den Themen Lebenswelten und Entwicklung (LF 3), Unterstützung von Bildungsprozessen und Beobachtung (LF 4), sowie Beziehungsgestaltung (LF 2). Zudem bin ich für Teilzeit Praxiskoordinatorin, Lernfeld 4 Leiterin und Klassenleiterin des Kurses TZ K.
 
 

 
Angelika OldenburgAngelika Oldenburg
 
Seit einigen Jahren unterrichte ich in der Freien Fachschule für Sozialpädagogik Anthroposophie als Grundlage der Waldorfpädagogik und, damit zusammenhängend, Biographiearbeit und Lernen zu lernen (ein anthroposophisches Konzept der Erwachsenenbildung). Im Moment leite ich auch unsere wöchentliche Konferenz.Mir ist es wichtig, während des Unterrichtens in Verbindung  mit den SchülerInnen zu sein und auf ihre Fragen einzugehen. Viele unserer SchülerInnen kommen mit einem großen spirituellen Interesse und auch mit Erfahrungen in diesem Bereich. Ich freue mich über Dialoge.Und ich möchte Anthroposophie  in einer  Sprache und in einer Haltung vermitteln, die dem modernen Menschen angemessen sind.Mein "Bildungsweg":Studium der Germanistik, Philosophie, Geschichte und Sozialen Arbeit. Ausbldung am Lehrerseminar für Waldorfpädagogik.Waldorflehrerin in der Oberstufe für Deutsch, Geschichte und Sozialkunde. Journalistin. Dozentin für Deutsch als Fremdsprache. Lange im Arbeitszentrum BerlinAnthroposophischen Gesellschaft (AGiD) für Öffentlichkeitsarbeit zuständig.

 

 

 

 

 


Frodo Ostkämper

  

 

Frodo Ostkämper

Nach dem Studium der Erziehungswissenschaften, Soziologie und Medienwissenschaften durfte ich in Forschung und Lehre weiter in den Bereich der Pädagogik eintauchen. Dabei sind zwei Motive sichtbar geworden, die meiner Tätigkeit an der Freien Fachschule zugrunde liegen. Zum einen verfolge ich die Frage, welche Qualitäten Erzieher*innen für die Anregung und Begleitung der Entwicklung von Heranwachsenden benötigen. Zum anderen ist es mir ein Anliegen, die pädagogische Theorie mit der Praxis sowie die Waldorfpädagogik mit der Fachwissenschaft ins Gespräch zu bringen.

 

 

 

 

 


Nurtac

 Nurtaç Perazzo

Geboren in Istanbul, kam ich als Grundschülerin nach Deutschland. Mein Studium hat mich 1983 nach Berlin geführt. Mein Mann stammt aus Argentinien. Unser gemeinsamer Sohn konnte so mit drei Sprachen aufwachsen. Ich vertrete Interkulturalität als Deutsch-Türkin, in einer bikulturellen Ehe, in der Lehre als Dozentin, in meiner Arbeit als Systemische Therapeutin. Folgende Fächer lehre ich: Lernfeld 2 Alltag gestalten im Kindergarten, Lernfeld 3 Kulturelle Vielfalt und Diversität, Jugendarbeit, Transition, PU. Ausbildung: Staatlich anerkannte Erzieherin, anerkannte Waldorfpädagogin, Diplom-Pädagogin, FU-Berlin, Zertifizierte Systemische Therapeutin und Beraterin (SG).

Mein Motto: „Ich fühle mich für die Erinnerungen der Kinder verantwortlich!"

 

 

 


Kathrin Pionschek

 Kathrin Pionschek

Studium Bildende Kunst/Germanistik/Pädagogik an der Humboldt-Uni zu Berlin, 1987-1994 Studium am Waldorflehrerseminar Berlin/Kreuzberg, 1990-1993 Studium der Kunsttherapie an der Artaban Schule/Havelhöhe, 2002-2006. Im Hort FWS Berlin Mitte habe ich die Offene Kunstwerkstatt aufgebaut und arbeite dort seit fast 20 Jahren, in Potsdam bin ich seit einigen Jahren als Kunsttherapeutin tätig und hier in der Fachschule unterrichte ich zur Zeit das Fach Medienpädagogik, Projektarbeit und in der Vertiefung für die Mittlere und Späte Kindheit Kunst, Marionettenbau und Instrumentenbau. Außerdem begleite ich die Studierenden zur Hortfachtagung nach Mannheim. In meinen Freiräumen bin ich der eigenen künstlerischen Arbeit verbunden. Die Welt mit Künstler*innenaugen zu betrachten, neugierig und spielerisch, aus ihr und dem Künstlerischen Tun zu schöpfen ist ein unbedingtes Lebenselixier für mich. Der große Erfahrungsschatz in der Künstlerischen Arbeit mit Hortkindern hat mich hier zur Fachschule gebracht. Ihn möchte ihn gern mit den zukünftigen Pädagog*innen teilen.

 


Sylvia

 Sylvia Ramp

Ich habe viele Jahre als Erzieherin in Waldorfhorten gearbeitet, bevor ich nach meinem Fernstudium (Neuere Deutsche Literatur und Soziale Verhaltenswissenschaften) hier an die Fachschule kam. Die Nachfrage nach Betreuungsplätzen in waldorfpädagogischen Einrichtungen ist groß, aber sie brauchen auch ausreichend qualifizierte Erzieher. Aus diesem Grund arbeitete ich schon seit 2003 in der Gründungsinitiative der Freien Fachschule mit. Seit 2011 unterrichte ich u.a. in den Fächern Kinder- und Jugendliteratur, Zirkuspädagogik, Lebensraumgestaltung, Projektarbeit, Alltagsgestaltung in der Ganztagsschulbetreuung, Kooperation im Sozialraum und Puppentheater. Außerdem betreue ich unsere Studierenden während der Praktika und arbeite in der Schulleitung mit. Erzieher*in werden – ein Selbstbildungsprozess, den ich gern begleite!

 

 

 


 AlbrechtAlbrecht Roeder

Ich habe 30 Jahre als Erzieher in Berlin gearbeitet. Es war mir ein Bedürfnis, dass es einen Ort in Berlin geben würde, an dem es die Möglichkeit gab Fachkräfte mit einer staatlichen Anerkennung und der Zusatzqualifikation Waldorfpädagogik innerhalb von drei Jahren auszubilden. Als Frau Kunig die Idee hatte, dies zu verwirklichen, habe ich sie tatkräftig unterstützt durch mein Wissen in Verwaltung und Finanzierung, übernahm die Geschäftsführung in der Fachschule und gründete mit Sabine Kunig gemeinsam die Rudolf Steiner Bildungszentrum gGmbH als Träger der Freien Fachschule für Sozialpädagogik Berlin und später kam auch die Emil Molt Akademie unter unser Dach. Für mich war es ein Geschenk, dass sich dann verschieden Einrichtung zusammenfanden, um einen Waldorfcampus in Berlin zu verwirklichen. Jetzt sind wir mit dem RSBZ in einem neuen Gebäude auf dem Campus und ich freue mich, dass wir all dies geschafft haben. Meine weiter Hoffnung ist, dass wir hier einen Ort schaffen können, an dem ein reger Austausch zwischen all den Organisationen hier auf dem Campus entsteht, um Waldorfpädagogik auch in den Anforderungen unserer Zeit lebendig und lebensfördernd gestaltet.

 

 


Reinhard

 Reinhard Sprang

Reinhard Sprang, Diplom-Rehabilitationspädagoge. Ich war 20 Jahre in der praktischen Arbeit mit Menschen mit Assistenzbedarf (Behinderung) tätig. In dieser Zeit habe ich erlebt, wie wichtig theoretische Kenntnisse für eine gute praktische Arbeit sind. Ich freue mich, hier an der Freien Fachschule für Sozialpädagogik diese Erfahrungen weiter geben zu können. Insbesondere fühle ich mich der Idee der Inklusion verpflichtet, nach der alle Menschen mit ihrer Individualität zum Gelingen einer Gemeinschaft beitragen und gleichzeitig von ihr profitieren. Neben einem offenem Herzen sind dafür auch fachliche Kenntnisse nötig. Wichtige Grundkenntnisse über Beeinträchtigung, Barrieren und Behinderung vermittle ich im Rahmen des Lernfeldes 3. Über Fallberatung (z.B. Anthropoi-Fortbildungsreihe "Vom Risiko zur Resilienz") und als Vertrauensperson von Werkstatträten bin ich weiterhin mit der Praxis verbunden.

„Der Mensch wird zum Menschen durch den Menschen, nicht durch Begabung und auch nicht durch Reifung.“ W. Radigk 1991

 


 Julia Schilter

 Julia Schilter

Mein Weg führte mich über das Studium der Humanmedizin an der Charité Berlin und die Arbeit als Ärztin zum Pädagogikstudium an der Alice Salomon Hochschule und zu den Kindern. Im Zusammensein mit den Kindern im pädagogischen Alltag erlebte ich ihre Gestaltungskräfte. Sie inspirieren mich und sind die Quelle meiner gegenwärtigen Forschungs- und Lehrtätigkeit. Themen: Entwicklungspsychologie, Sinnes- und Bewegungsentwicklung, Lebensübergänge, Gesundheit und Krankheit.

 

 

 

 

 


Wiebke Schmoldt

 

Wiebke Schmoldt

Nach einer Goldschmiedelehre und dem Studium der Geschichte und Kunstgeschichte, habe ich jahrelang für ein Unternehmen der Medienbeobachtungsbranche gearbeitet. Seit Sommer 2017 bin ich im Sekretariat der Freien Fachschule beschäftigt und somit gleichermaßen Ansprechpartnerin für Bewerber*innen und Student*innen, wie für Dozent*innen und Angehörige von pädagogischen Einrichtungen. Es bereitet mir Freude die am Schulbetrieb beteiligten Menschen mit Rat und Tat zu unterstützen und dabei auch den Dschungel der Formalitäten im Auge zu behalten.

 

 

 


 Daniela

Daniela Schreiber

 Plastizierfrau bei uns im Haus!

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Annette Trierweiler Direske

 Annette Trierweiler-Direske

Ich habe "Ökologie und Umweltbildung" an der Universität Lüneburg studiert und bin außerdem Waldorferzieherin sowie staatlich anerkannte Erzieherin. Zehn Jahre lang habe ich Jugendliche und junge Erwachsene als Projektleiterin und Bildungsreferentin durch das "Freiwillige Ökologische Jahr" begleitet, dann neun Jahre als Erzieherin im Waldorfkindergarten gearbeitet. Seit 2004 bin ich Dozentin an der Freien Fachschule für Sozialpädagogik Berlin. Hier unterrichte ich "Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)", "Naturpädagogik" sowie "Natur-Umwelt-Technik/frühe naturwissenschaftliche Bildung" und begleite die Klassenfahrt auf den Biohof. Ich bin auch Klassenbetreuerin und außerdem zuständig für die Koordination der Praktika für das Vollzeitstudium, die Leitung Lernfeld "Pädagogische Beziehungen gestalten" und die Leitung Lernbereich "Naturwissenschaftlicher Bereich". Wichtig ist mir dabei, dass uns allen - ist der Alltag noch so trubelig - auch die Schönheit der Natur im Bewusstsein bleibt, denn "Man schützt nur, was man liebt, man liebt nur, was man kennt." (Konrad Lorenz) Und das fängt schon bei den Jüngsten an!

 

 

 

 


Inge Weiss

Inge Weiss

Die Frau mit den goldenen Händen!

Handarbeit, Handwerk, Puppenspiel, Rythmisches Bewegunsspiel, Entwicklung des Spiels, Sexualität, Musik, das Hortkind, Hauswirtschaft

und die Frau, mit der man Pferde stehlen kann.

 

 

 

 
 

Unser Ausbildungsgang mit dem Abschluss zum/zur staatlich anerkannten Erzieher*in bietet eine zeitgemäße theoretische und praktische Auseinandersetzung mit den Themen der außerschulischen Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern, Jugendlichen und Menschen mit besonderen Bedürfnissen und soll einen Einblick in den historisch gewachsenen Zusammenhang zwischen Kindheit, Familie und Institutionen öffentlicher Erziehung geben.

Um eine zeitgemäße interdisziplinäre Ausbildungsform zu realisieren, werden die einzelnen Inhalte fächerübergreifend, praxisnah in Blöcken, Exkursionen oder in Projekten unterrichtet.

Während der Teilzeitausbildung sind die Fachschüler*innen möglichst in einer waldorfpädagogischen Einrichtung mit mindesten 20 Stunden, höchstens jedoch mit 28 Stunden in der Woche, tätig.

Hier findest du alles über die benötigten Voraussetzungen.

Für die Erzieher*innen Ausbildung übernimmt das Land Berlin das Schulgeld. Die Fachschüler*innen tragen lediglich noch die Kosten für Arbeitsmittel und Studienfahrten. Hier rechnen Sie bei der Vollzeitausbildung mit einem Betrag von 25 € monatlich, bei der Teilzeitausbildung von 20 € monatlich.