Unser Ausbildungsgang mit dem Abschluss zum/zur staatlich anerkannten Erzieher*in bietet eine zeitgemäße theoretische und praktische Auseinandersetzung mit den Themen der außerschulischen Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern, Jugendlichen und Menschen mit besonderen Bedürfnissen und soll einen Einblick in den historisch gewachsenen Zusammenhang zwischen Kindheit, Familie und Institutionen öffentlicher Erziehung geben.

Um eine zeitgemäße interdisziplinäre Ausbildungsform zu realisieren, werden die einzelnen Inhalte fächerübergreifend, praxisnah in Blöcken, Exkursionen oder in Projekten unterrichtet.

Während der Teilzeitausbildung sind die Fachschüler*innen möglichst in einer waldorfpädagogischen Einrichtung mit mindesten 20 Stunden, höchstens jedoch mit 28 Stunden in der Woche, tätig.

 Der Vollzeitkurs dauert drei Jahre, ebenso der berufsbegleitende Teilzeitkurs.

Das Ausbildungsjahr umfasst in der Regel 40 Unterrichtswochen. Die unterrichtsfreie Zeit orientiert sich an den Schulferien von Berlin.