Unser Lehr- und Ausbildungsplan orientiert sich an den Anforderungen des Rahmenlehrplans der Fachschulen für Sozialpädagogik in Berlin. Dabei legen wir besonderen Wert auf einen umfangreichen Inhalt, der die Studierenden optimal auf die berufliche Praxis vorbereitet. Unsere lernfeldorientierten Stoffverteilung ermöglicht vielfältige Formen selbstorganisierter Lernprozesse.

Fachübergreifender und handlungsorientierter Unterricht

Der Unterricht in den verschiedenen Themenfeldern wird fachübergreifend gestaltet, um den Studierenden ein ganzheitliches Verständnis zu vermitteln. Dabei legen wir großen Wert auf eine handlungsorientierte Gestaltung des Unterrichts. Durch aktives Mitwirken und praktische Übungen werden die Studierenden dazu angeregt, kritisches Denken zu fördern und ihr eigenes Kreativitätspotenzial bewusst einzusetzen.

Künstlerische Fächer zur Förderung der Selbstwahrnehmung

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den künstlerischen Fächern wie Musik, Eurythmie, Malerei, Plastizieren, Schauspiel und Sprachschulung. Diese dienen nicht nur der Vorbereitung auf die pädagogische Arbeit, sondern fördern auch die Selbstwahrnehmung und Selbsterziehung der Studierenden. Durch die praktische Arbeit in unterschiedlichen Kunstrichtungen werden kreative Fähigkeiten entwickelt und gefördert.

Exkursionen zur Vertiefung der Unterrichtsinhalte

Um die im Unterricht besprochenen Inhalte zu erweitern und zu vertiefen, bieten wir regelmäßig Exkursionen zu ökologischen, pädagogischen und kulturellen Themen an. Diese Exkursionen ermöglichen den Studierenden, ihr Wissen in der Praxis anzuwenden und neue Erfahrungen zu sammeln.

Vielfältige Lehr- und Lernformen

Unser Unterricht umfasst verschiedene Lehr- und Lernformen, um den individuellen Bedürfnissen der Studierenden gerecht zu werden. Neben Gruppenarbeiten, Vorträgen und Diskussionen bieten wir auch die Möglichkeit zu Einzel- und Projektarbeiten. Durch diese vielfältigen Methoden wird ein abwechslungsreicher Unterricht gewährleistet, der die unterschiedlichen Lernstile der Studierenden berücksichtigt.

Der Unterricht in Lernfeldern, sowie die fachliche Auseinandersetzung anhand konkreter Fallbeispiele sorgen für die Verzahnung von Theorie und Praxis im Unterricht. Starten Sie jetzt Ihre Ausbildung bei uns und gestalten Sie Ihre Zukunft in der pädagogischen Arbeit!

Die Ausbildung zum Erzieher ist sowohl in Vollzeit als auch berufsbegleitend in Teilzeit möglich. Je nach persönlichen Bedürfnissen und Umständen können Sie die Ausbildung flexibel gestalten. Informieren Sie sich über die verschiedenen Möglichkeiten und finden Sie heraus, welche Option am besten zu Ihnen passt.

 

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Kleinkind und Kindergarten

Bildung in den ersten sieben Jahren – Vielfalt pädagogischer Ansätze

Die ersten sieben Lebensjahre bilden die Grundlage für Lernen, Selbstständigkeit und soziale Entwicklung. In diesem frühen Bildungsbereich treffen unterschiedliche pädagogische Konzepte aufeinander

Ganztagsgrundschule und Hort

Mit dem Eintritt in die Schule beginnt für das Kind ein bedeutender Entwicklungsschritt. Es löst sich allmählich aus der Geborgenheit des Elternhauses und wendet sich stärker der Gemeinschaft der Gleichaltrigen zu.

Zeitgemäße Waldorfpädagogik

Die Zusatzqualifikation zur Waldorferzieherin bzw. zum Waldorferzieher bietet eine fundierte Ausbildung für pädagogische Fachkräfte, die in der Waldorfpädagogik tätig sein möchten.

Nachhaltigkeit

Naturpädagogik und Waldorfpädagogik gehören für uns ganz organisch zusammen: Bei beiden geht es um das Eingebundensein des Menschen in den Kosmos. Wir sind Teil der Natur.

Sprachbildung

Der Sprache kommt eine immens hohe Bedeutung zu. Sie ist nicht nur Zugang zur Bildung, sondern ermöglicht erst einmal den Austausch in der Familie, die Beteiligung in der Kindergartengruppe, in der Schulgemeinschaft oder der Jugendfreundschaft.

Kulturelle Bildung

„… der Mensch lernt, mit sich selbst, mit seinen Mitmenschen und mit den Dingen und Phänomenen in dieser Welt umzugehen und dabei Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln“ (vgl. Gartinger, Janssen, 2017, S. 272).